PIONEER+ geht in die zweite Runde – Europäisches Innovationsprojekt stärkt Hochschulen, Gründungen und digitale Kompetenzen
Das EU-geförderte Projekt PIONEER+ („Pioneering Innovation & Entrepreneurship capacity building activities through Digital Transformation“) startete offiziell in seine zweite Projektphase. Nach einer erfolgreichen ersten Etappe setzt das vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) im Rahmen der HEI-Initiative geförderte Vorhaben seinen Weg fort, europäische Hochschulen als Zentren für digitale Innovation und unternehmerisches Denken zu stärken.
PIONEER+ bündelt Aktivitäten zur Digitalisierung, Gründungsförderung und Innovationsfähigkeit von Hochschulen in ganz Europa. Ziel ist es, Studierende, Forschende und Mitarbeitende zu befähigen, Wissen in marktrelevante Innovationen umzusetzen und Hochschulen besser in regionale und internationale Innovationsökosysteme zu integrieren.
Die zweite Runde des Projekts umfasst die Zeiträume Januar 2026 bis Dezember 2026 sowie eine anschließende Phase bis April 2027 und baut auf den bisherigen Ergebnissen auf, darunter Workshops, Leadership-Trainings und die Entwicklung neuer Bildungsformate.
Das Konsortium vereint Hochschulen und Partner aus mehreren europäischen Ländern. Zu den Trägern gehören unter anderem die Ionian University (Projektkoordination), die RPTU Kaiserslautern-Landau, das Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic), die Universität Trier, die Université de Haute-Alsace, die Lazarski University sowie weitere Partner aus Italien und Zypern.
PIONEER+ ist Teil der vierten Förderwelle der EIT HEI-Initiative, mit der die EU seit 2025 Hochschulen dabei unterstützt, ihre Rolle als Innovationstreiber in der digitalen und wirtschaftlichen Transformation Europas auszubauen.
Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter eit-hei.eu/projects/pioneer
